Youth Compass

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„JugendKompass Algund“ – Präventiver sozialpädagogischer Dienst für Jugendliche 

1) Ausgangslage und Begründung: Das Projekt basiert auf der beruflichen Erfahrung des Projektträgers als Sozialassistent bei der Bezirksgemeinschaft, wodurch eine fundierte Kenntnis der sozialen Bedürfnisse von Jugendlichen sowie der strukturellen Grenzen öffentlicher Dienste (Wartelisten, hohe Fallzahlen, verspätete Interventionen) gegeben ist. In der Gemeinde Algund/Lagundo besteht derzeit kein privater, präventiver und niederschwelliger sozialpädagogischer Dienst für Jugendliche. Dieses Projekt zielt darauf ab, diese Lücke zu schließen und ergänzend – nicht konkurrierend – zu den öffentlichen Diensten zu wirken. 

2) Ziele des Projekts/ Allgemeines Ziel;
-Förderung des sozialen, emotionalen und schulisch-beruflichen Wohlbefindens von Jugendlichen in der Gemeinde Algund durch präventive und begleitende Maßnahmen. Spezifische Ziele Frühzeitige Prävention von sozialen und familiären Problemlagen Stärkung der persönlichen und sozialen Kompetenzen Begleitung in Übergangsphasen (Schule–Ausbildung–Arbeit)
-Unterstützung bei Orientierungs- und Entscheidungsprozessen
-Entlastung der öffentlichen Sozialdienste

3) Zielgruppe: Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 25 Jahren mit Wohnsitz in Algund Familien mit Beratungs- und Orientierungsbedarf Jugendliche auf Wartelisten öffentlicher Dienste Jugendliche nach Abschluss öffentlicher Maßnahmen Jugendliche mit Migrationshintergrund und Mehrsprachigkeit

4) Projektaktivitäten:
4.1 Einzelberatung (1:1) Niederschwellige Beratungs- und Orientierungsgespräche Unterstützung bei schulischen, familiären und sozialen Fragestellungen Kurzinterventionen (1–5 Gespräche)
4.2 Sozialpädagogische Begleitung Unterstützung bei Alltagsstruktur und Motivation Begleitung beim Übergang von Schule zu Ausbildung oder Arbeit Prävention von Schulabbruch und sozialer Ausgrenzung
4.3 Interkulturelle Mediation Begleitung von mehrsprachigen Jugendlichen und Familien Vermittlung zwischen Familien, Schulen und Institutionen
4.4 Gruppenangebote Kleingruppen zu sozialen Kompetenzen und Selbststärkung Workshops zu Orientierung, Kommunikation und Zukunftsplanung

5) Arbeitsweise und Rahmenbedingungen:
-Niederschwelliger, freiwilliger Zugang Durchführung außerhalb der regulären Arbeitszeit bei der Bezirksgemeinschaft -Nutzung von gemeindeeigenen Räumlichkeiten oder Jugendstrukturen
-Enge Zusammenarbeit mit Gemeinde, Schulen und Vereinen
-Klare Abgrenzung Keine Übernahme laufender Fälle der öffentlichen Sozialdienste
-Keine hoheitlichen oder behördlichen Aufgaben Weiterleitung an zuständige Stellen bei Schutz- oder Gefährdungslagen

6) Projektdauer: 12 Monate – Pilotphase Zwischenbericht nach 6 Monaten, abschließende Evaluation und Ergebnisbericht

7) Mehrwert für Gemeinde und Provinz:
-Präventive Intervention statt kostenintensiver Spätmaßnahmen
-Entlastung der Bezirksgemeinschaft und anderer öffentlicher Dienste 
-Innovatives, modellhaftes Angebot für ländliche Gemeinden 
-Übertragbarkeit auf andere Gemeinden der Provinz

8) Ko-Finanzierung und lokale Unterstützung:
-Bereitstellung von Räumlichkeiten durch die Gemeinde Algund
-Organisatorische und institutionelle Unterstützung Zusammenarbeit mit Schulen, Jugendzentren und Vereinen

9) Schlussbemerkung: Das Projekt „JugendKompass Algund“ stellt eine nachhaltige und innovative Investition in die Zukunft junger Menschen dar. Durch den präventiven Ansatz, die fachliche Kompetenz des Projektträgers und die enge Vernetzung mit bestehenden Strukturen leistet das Projekt einen wesentlichen Beitrag zur sozialen Stabilität und Chancengleichheit im Gemeindegebiet.

Idee für die Gemeinde: Algund

Eingereicht am: 08.02.2026

Kostenschätzung: 30.000 €

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Weitere Ideen

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Terlan blüht auf - Blumenwiese

Terlan blüht auf - Blumenwiese

Claudia // Terlan

Frühlingsaktion einiger Interessierter und denen, die sich noch anschließen möchten & Blumenboten per Rad für die Verteilung der Samenbomben
 
An verschiedenen Stellen des gesamten Gemeindegebietes von Terlan erblühen Blumenwiesen. Dazu braucht es lediglich vorbereitete Grün- und Restflächen seitens der Gemeinde und eventuell auch einfache Pflanzkübel für die Dorfzentren sowie Blumenwiesensamen und Erde & Sand für die Samenbomben.  Dadurch entstehen blühende, pflegeleichte, duftende Inseln entlang der Straßen und auf den Plätzen von Terlan, Siebeneich und Vilpian. Ev wollen sich auch die vielen Geschäftsinhaber an dieser Aktion beteiligen und Pflanzkübel vor den eigenen Geschäften hegen und pflegen.
 
Die Blumenboten per Rad übernehmen die Verteilung des Blumenwiesensamens und Kinder & Jugendliche können an dieser Aktion teilnehmen, indem sie die Samenbomben im gesamten Gemeindegebiet verteilen.
Feuerstelle mit Grillmöglichkeit

Feuerstelle mit Grillmöglichkeit

Laura // St. Martin in Passeier

Eine Feuerstelle mit der Möglichkeit zum Grillen als Treffpunkt im Freien. Zusätzlich soll es eine einfache Theke (nicht überdacht) sowie einen Wasseranschluss geben. So entsteht ein Platz, an dem man gemeinsam grillen, zusammensitzen und Zeit miteinander verbringen kann. 

Gemeinsame Biogasanlage

Gemeinsame Biogasanlage

Simon // Ritten

Ich schlage die Errichtung einer kleinen, gemeinschaftlich genutzten Biogasanlage für unsere Gemeinde Ritten vor. Ziel ist es, organische Abfälle – insbesondere Tiermist aus der Landwirtschaft – sinnvoll zu verwerten, anstatt sie unkontrolliert in der Natur zu belassen. Aktuell kommt es durch die Ansammlung von organischem Abfall teilweise zu unangenehmen Gerüchen sowie zur Belastung von Böden und Gewässern. Dieses Projekt setzt genau hier an und bietet eine nachhaltige Lösung: Die geplante Anlage würde als zentrale Sammel- und Verarbeitungsstelle für landwirtschaftliche Abfälle dienen. Mehrere Bauern könnten ihre organischen Reststoffe dort gemeinsam einbringen. Durch einen natürlichen Gärprozess entsteht daraus: -Biogas, das zur Energiegewinnung genutzt werden kann (z. B. für Strom oder Wärme) -hochwertiger, geruchsarmer Dünger, der wieder in der Landwirtschaft eingesetzt wird.

Spaß und Gemeinschaft für alt und jung

Spaß und Gemeinschaft für alt und jung

Christine // Kaltern

Ein Ort für alle Generationen, wo Gemeinschaft gelebt, voneinander gelernt, sich gegenseitig unterstützt und dabei mortsmäßig Spaß und Freude erlebt wird.

Es sollte eine bereits bestehende Struktur gewählt werden, die durch Spendenaufrufe und Wiederverwertung in gemeinsamer Arbeit eingerichtet wird

Aufwertung der Erholungszone Bachau Vilpian

Aufwertung der Erholungszone Bachau Vilpian

Claudia // Terlan

Wiedererichtung eines Trimm Dich Pfades für Groß und Klein mit gleichzeitigen Lärmschutzwänden aus natürlichen Materialen entlang des Geländes des Fruchtverarbeitenden Betriebes. Toll wäre auch wieder ein Beachvolleyballplatz, wenn nach der Umwidmung dafür noch ein Platz gefunden werden kann (zb in der Nähe der Tischtennisplätze).
Verbesserung Rasenfußballplatz Bachau in VILPIAN

Verbesserung Rasenfußballplatz Bachau in VILPIAN

Claudia // Terlan

Erneuerung der Bodenbeschaffung aufgrund starker Unebenheiten und Löcher des Rasenfußballplatzes in der Bachau / Vilpian mit gleichzeitiger Bereitstellung eines Gerätes und der Farbe, zur Linienmarkierung des Feldes.
Räumlichkeit für Second Hand + Treffpunkt

Räumlichkeit für Second Hand + Treffpunkt

Emma // Ritten

Im Sinne der Nachhaltigkeit könnte ein Raum für Second Hand-Kleidung, Gegenstände (jeglicher Art und in gutem Zustand) zum Weitergeben geschaffen werden. Gerne auch in Kombination als generelle Treffpunkt-Möglichkeit (mit Sofa usw.)
Sonnen-und Regenschutz Juggi

Sonnen-und Regenschutz Juggi

Tobias, Noah, Leo, Janis, Lukas // Terlan

Um sich im Sommer außerhalb vom Jugendtreff Terlan aufhalten zu können, benötigen wir einen vernünftigen Sonnenschutz, der sowohl Sonne als auch Regen abhält. Der aktuelle erfüllt diesen Zweck nicht. So haben wir im Sommer einen wetterfesten Aufenthaltsort, wenn der Raum geschlossen hat.