Algund
Budget: 30.000€
Ideen für Algund
Tanzkurs im Freien
Markus // Algund
Einen Tanzlehrer anstellen und dann im Freien zusammen tanzen für junge Leute. Aufn Dorfplatz oder aufn Festplatz.
Beschäftigungs Werkstatt
Manuela // Algund
Meine Idee wäre eine Werkstatt wo junge Menschen mit Hilfe von erfahrenen Pensionisten lernen an dem Fahrrad/Vespa/kleinere Elektrogeräte oder sonstiges zu basteln. Sie sollten die Möglichkeit haben selbst zu lernen etwas zu reparieren, und so könnten wir auch die Jugendlichen mit den Senioren zusammenbringen.
Silent Disco Veranstaltung
Markus // Algund
Oft besteht das Lärm-Problem bei Feten für junge Leute, daher würden Silent Disco Kopfhörer hier Abhilfe schaffen. Damit könnten die Feiern auch draussen im Sommer länger gehen.
Geplant wäre hier eine Veranstaltung als Test mit der anmietung von Silent Disco Kopfhörer.
Bunkerareal
Gerd // Algund
Die grundidee war in Bunker Algund ausbauen mit Strom Wosser und sanitären Anlagen und so verbessern, dass men Ihn als Veranstaltungsort nutzen konn, wia geb. feiern oder partys (auch privat).
Smartphone Detox - leicht gemacht
Algunder Jugendtreff Iduna // Algund
Wetterstation im Dorfzentrum Algund
Maximilian // Algund
Wetterstation im Dorf für genauere Wetterdaten.
Youth Compass
Elsharkawy Sami // Algund
„JugendKompass Algund“ – Präventiver sozialpädagogischer Dienst für Jugendliche
1) Ausgangslage und Begründung: Das Projekt basiert auf der beruflichen Erfahrung des Projektträgers als Sozialassistent bei der Bezirksgemeinschaft, wodurch eine fundierte Kenntnis der sozialen Bedürfnisse von Jugendlichen sowie der strukturellen Grenzen öffentlicher Dienste (Wartelisten, hohe Fallzahlen, verspätete Interventionen) gegeben ist. In der Gemeinde Algund/Lagundo besteht derzeit kein privater, präventiver und niederschwelliger sozialpädagogischer Dienst für Jugendliche. Dieses Projekt zielt darauf ab, diese Lücke zu schließen und ergänzend – nicht konkurrierend – zu den öffentlichen Diensten zu wirken.
2) Ziele des Projekts/ Allgemeines Ziel;
-Förderung des sozialen, emotionalen und schulisch-beruflichen Wohlbefindens von Jugendlichen in der Gemeinde Algund durch präventive und begleitende Maßnahmen. Spezifische Ziele Frühzeitige Prävention von sozialen und familiären Problemlagen Stärkung der persönlichen und sozialen Kompetenzen Begleitung in Übergangsphasen (Schule–Ausbildung–Arbeit)
-Unterstützung bei Orientierungs- und Entscheidungsprozessen
-Entlastung der öffentlichen Sozialdienste
3) Zielgruppe: Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 25 Jahren mit Wohnsitz in Algund Familien mit Beratungs- und Orientierungsbedarf Jugendliche auf Wartelisten öffentlicher Dienste Jugendliche nach Abschluss öffentlicher Maßnahmen Jugendliche mit Migrationshintergrund und Mehrsprachigkeit
4) Projektaktivitäten:
4.1 Einzelberatung (1:1) Niederschwellige Beratungs- und Orientierungsgespräche Unterstützung bei schulischen, familiären und sozialen Fragestellungen Kurzinterventionen (1–5 Gespräche)
4.2 Sozialpädagogische Begleitung Unterstützung bei Alltagsstruktur und Motivation Begleitung beim Übergang von Schule zu Ausbildung oder Arbeit Prävention von Schulabbruch und sozialer Ausgrenzung
4.3 Interkulturelle Mediation Begleitung von mehrsprachigen Jugendlichen und Familien Vermittlung zwischen Familien, Schulen und Institutionen
4.4 Gruppenangebote Kleingruppen zu sozialen Kompetenzen und Selbststärkung Workshops zu Orientierung, Kommunikation und Zukunftsplanung
5) Arbeitsweise und Rahmenbedingungen:
-Niederschwelliger, freiwilliger Zugang Durchführung außerhalb der regulären Arbeitszeit bei der Bezirksgemeinschaft -Nutzung von gemeindeeigenen Räumlichkeiten oder Jugendstrukturen
-Enge Zusammenarbeit mit Gemeinde, Schulen und Vereinen
-Klare Abgrenzung Keine Übernahme laufender Fälle der öffentlichen Sozialdienste
-Keine hoheitlichen oder behördlichen Aufgaben Weiterleitung an zuständige Stellen bei Schutz- oder Gefährdungslagen
6) Projektdauer: 12 Monate – Pilotphase Zwischenbericht nach 6 Monaten, abschließende Evaluation und Ergebnisbericht
7) Mehrwert für Gemeinde und Provinz:
-Präventive Intervention statt kostenintensiver Spätmaßnahmen
-Entlastung der Bezirksgemeinschaft und anderer öffentlicher Dienste
-Innovatives, modellhaftes Angebot für ländliche Gemeinden
-Übertragbarkeit auf andere Gemeinden der Provinz
8) Ko-Finanzierung und lokale Unterstützung:
-Bereitstellung von Räumlichkeiten durch die Gemeinde Algund
-Organisatorische und institutionelle Unterstützung Zusammenarbeit mit Schulen, Jugendzentren und Vereinen
9) Schlussbemerkung: Das Projekt „JugendKompass Algund“ stellt eine nachhaltige und innovative Investition in die Zukunft junger Menschen dar. Durch den präventiven Ansatz, die fachliche Kompetenz des Projektträgers und die enge Vernetzung mit bestehenden Strukturen leistet das Projekt einen wesentlichen Beitrag zur sozialen Stabilität und Chancengleichheit im Gemeindegebiet.
Open air Kino
Peter // Algund
Ein Open-Air-Kino im Sommer beim Minigolf bietet die Möglichkeit, gemeinsam mit Freunden Filme unter freiem Himmel zu genießen. In entspannter Atmosphäre entsteht ein besonderer Treffpunkt, um den Sommer in Algund gemeinsam zu erleben.
Begründung: Wird sowieso im Juli durchgeführt.
Open-Air-Galerie
Tourismusverein Algund // Algund
Der Galerie-Zaun – Kunst im Alltag
Langweilige Zäune war gestern: Der Galerie-Zaun macht öffentliche Orte wie das Schwimmbad oder den Dorfplatz zur Open-Air-Galerie. Deine Kunst, deine Fotos, deine Ideen werden dort gezeigt – sichtbar für alle. So wird aus einer Absperrung ein Treffpunkt, der zeigt, was junge Menschen im Dorf draufhaben.
Generationen-Garten
Barbara // Algund
Gemeinsamer Garten Wartherwiese
Hochbeete und Obststräucher mitten im Dorf – gepflegt von Jugendlichen, Schule und Senior:innen aus dem benachbarten Seniorenheim. Mit alten Südtiroler Sorten entsteht ein grüner Treffpunkt, an dem Wissen geteilt wird: Senior:innen geben ihr Gärtner-Know-how weiter, junge Menschen lernen über Biodiversität, Nachhaltigkeit und regionale Lebensmittel. Ein lebendiges Archiv lokaler Pflanzen – zum Mitmachen.
Der digitale Waalweg
Tourismusverein Algund // Algund
Der Waalweg als kulturelles Erbe Algunds wird digital neu erlebbar gemacht. An ausgewählten Punkten führen QR-Codes auf kleinen Holztäfelchen zu kurzen Videos oder Podcasts, die von Jugendlichen über Geschichte, Sagen und Natur gestaltet werden. Das Projekt ist nachhaltig, papierlos und jederzeit aktualisierbar. Jugendliche setzen sich aktiv mit der Dorfgeschichte auseinander und gestalten ein Angebot von der Jugend für das Dorf.
Teqball- Platte
Barbara // Algund
Teqball ist eine Mischung aus Fußball und Tischtennis und fördert Koordination und Ballgefühl. Eine Platte braucht nur etwa 30–40 m² und lässt sich leicht in bestehende Außenbereiche integrieren, z. B. beim Schwimmbad, in der Sportzone oder auf Schulflächen. Das Spiel ist intuitiv, macht Spaß und ist besonders bei Jugendlichen beliebt. Die Platten sind wetterfest, UV-beständig und sehr robust.
Beachvolley Platz im Schwimmbadareal
Barbara // Algund
Im Schwimmbadareal könnte ergänzend zu den reservierungspflichtigen Plätzen in der Sportzone Algund ein frei zugängliches Beachvolleyballfeld entstehen. Es fügt sich in die Liegewiese ein und kann kostenlos ohne Reservierung genutzt werden. Das Angebot richtet sich an Familien, Jugendliche und Hobbyspieler und steigert die Attraktivität des Schwimmbads als aktiven Treffpunkt für die Dorfgemeinschaft.
Kleinfeldfussballplatz
Barbara // Algund
Ein frei zugängliches Kleinfeldfußballfeld steht allen Einwohner:innen und Gästen offen und lädt zu spontaner Bewegung ohne Vereinsbindung oder Reservierung ein. Es wird ein Ort der Begegnung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene und stärkt durch gemeinsames Spielen das soziale Miteinander in der Gemeinde.
Veranstaltungsreihe
Maria // Algund
Vorgeschlagen wird eine Veranstaltungsreihe in der Nebensaison, da das Sommerprogramm bereits gut ausgelastet ist. Als Format bieten sich Pop-up-Clubs in gemeindeeigenen Räumlichkeiten an.
Partyräume
Franzi // Algund
Mehr Räume für Jugendliche, die für private Veranstaltungen genutzt werden können.
Begründung: Wird im Rahmen des Neubaus des Jugendraums geschehen.
Freistehende Boulderwand
Barbara // Algund
In der Erlebnis- und Sportzone Algund soll eine freistehende Boulderwand in Absprunghöhe entstehen. Das kostenlose und öffentlich zugängliche Kletterangebot richtet sich an alle Altersgruppen und kann ganzjährig genutzt werden. Die Boulderwand soll als Treffpunkt für Familien, Kinder und Jugendliche dienen und die Sport- und Erlebniszone als attraktive Freizeit- und Sportdestination weiter stärken.
Disco/Club in Algund
Ilaria // Algund
Projekteinreichung:
Ein Club für Jugendliche ab 16, bei dem man Spaß haben kann und tolle Events sind bei denen man andere kennenlernen kann.
Antwort:
Das Projekt liegt leider nicht im vorgesehenen Budget. Zudem kann der Club auch nicht von der Gemeinde geführt werden.
Gym/Kraftraum
Schaniscga // Algund
Ankauf von Geräten für einen öffentlich zugänglichen Kraftraum in der Gemeinde.
Mehr räume für Jugendliche
Leander // Algund
Wie bereits bei den älteren Jugendlichen in Algund wünscht sich auch die neue Generation eine ähnliche Hütte als Treffpunkt. Sofern ausreichend Platz vorhanden ist, könnten auch mehrere Hütten angekauft und aufgestellt werden.
Ski Gras park
Robin // Algund
Vorgeschlagen wird ein kleiner Freestyle-Ski-Park mit Skigras für die Sommermonate. Der Park soll ein bis zwei einfache Hindernisse enthalten und als Trainingsmöglichkeit für freestylebegeisterte Skifahrer:innen dienen.
Algund on the Road
Loris // Algund
Es geht darum, dass Jugendliche verschiedenen öffentliche Institutionen kennenlernen, einen Einblick bekommen und verstehen was diese Institutionen konkret machen (beispielsweise: Carabinieri, Ortspolizei, Aiut Alpin, FF….). Zudem soll es auch dazu führen das Interesse für solche Institutionen zu wecken und eventuell eine solche Arbeit in Betracht zu ziehen. Auf nationaler Ebene gibt es dieses Projekt bereits und wird von dem Verein “Ragazzi on the Road APS” geleitet und würde auch in Algund, von diesem, unterstützt werden.
Dieses Projekt sieht also konkret vor 5-10 Jugendliche auszuwählen, welche an diesem Projekt teilnehmen möchten (14-25 Jährige). Sie sollen eine Woche lang die Erfahrungen bei den verschiedenen Organisationen sammeln. Die Kosten für dieses Projekt würden sich für 5 Junge Menschen auf 4.500€ Jugendliche belaufen und bei 10 Jugendlichen auf 6.500€. Die Gemeinde solle das Projekt finanzieren und auch begleiten, gemeinsam mit dem Verein.
Leistbarer Wohnraum für junge Menschen
Mattia // Algund