Algund
209
Stimmen
12,54%
Wahlbeteiligung
Wahlbeteiligung nach Alter
14-19 35 Stimmen (45,45%)
20-25 42 Stimmen (54,55%)
Wahlbeteiligung nach Geschlecht
39 Stimmen (50,65%)
38 Stimmen (49,35%)
Gym/Kraftraum
Schaniscga
Alle Ideen für Algund
Gym/Kraftraum
Ankauf von Geräten für einen öffentlich zugänglichen Kraftraum in der Gemeinde.
Beachvolley Platz im Schwimmbadareal
Im Schwimmbadareal könnte ergänzend zu den reservierungspflichtigen Plätzen in der Sportzone Algund ein frei zugängliches Beachvolleyballfeld entstehen. Es fügt sich in die Liegewiese ein und kann kostenlos ohne Reservierung genutzt werden. Das Angebot richtet sich an Familien, Jugendliche und Hobbyspieler und steigert die Attraktivität des Schwimmbads als aktiven Treffpunkt für die Dorfgemeinschaft.
Bunkerareal
Die grundidee war in Bunker Algund ausbauen mit Strom Wosser und sanitären Anlagen und so verbessern, dass men Ihn als Veranstaltungsort nutzen konn, wia geb. feiern oder partys (auch privat).
Veranstaltungsreihe
Vorgeschlagen wird eine Veranstaltungsreihe in der Nebensaison, da das Sommerprogramm bereits gut ausgelastet ist. Als Format bieten sich Pop-up-Clubs in gemeindeeigenen Räumlichkeiten an.
Beschäftigungs Werkstatt
Meine Idee wäre eine Werkstatt wo junge Menschen mit Hilfe von erfahrenen Pensionisten lernen an dem Fahrrad/Vespa/kleinere Elektrogeräte oder sonstiges zu basteln. Sie sollten die Möglichkeit haben selbst zu lernen etwas zu reparieren, und so könnten wir auch die Jugendlichen mit den Senioren zusammenbringen.
Mehr räume für Jugendliche
Wie bereits bei den älteren Jugendlichen in Algund wünscht sich auch die neue Generation eine ähnliche Hütte als Treffpunkt. Sofern ausreichend Platz vorhanden ist, könnten auch mehrere Hütten angekauft und aufgestellt werden.
Kleinfeldfussballplatz
Ein frei zugängliches Kleinfeldfußballfeld steht allen Einwohner:innen und Gästen offen und lädt zu spontaner Bewegung ohne Vereinsbindung oder Reservierung ein. Es wird ein Ort der Begegnung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene und stärkt durch gemeinsames Spielen das soziale Miteinander in der Gemeinde.
Ski Gras park
Vorgeschlagen wird ein kleiner Freestyle-Ski-Park mit Skigras für die Sommermonate. Der Park soll ein bis zwei einfache Hindernisse enthalten und als Trainingsmöglichkeit für freestylebegeisterte Skifahrer:innen dienen.
Leistbarer Wohnraum für junge Menschen
Silent Disco Veranstaltung
Oft besteht das Lärm-Problem bei Feten für junge Leute, daher würden Silent Disco Kopfhörer hier Abhilfe schaffen. Damit könnten die Feiern auch draussen im Sommer länger gehen.
Geplant wäre hier eine Veranstaltung als Test mit der anmietung von Silent Disco Kopfhörer.
Generationen-Garten
Gemeinsamer Garten Wartherwiese
Hochbeete und Obststräucher mitten im Dorf – gepflegt von Jugendlichen, Schule und Senior:innen aus dem benachbarten Seniorenheim. Mit alten Südtiroler Sorten entsteht ein grüner Treffpunkt, an dem Wissen geteilt wird: Senior:innen geben ihr Gärtner-Know-how weiter, junge Menschen lernen über Biodiversität, Nachhaltigkeit und regionale Lebensmittel. Ein lebendiges Archiv lokaler Pflanzen – zum Mitmachen.
Freistehende Boulderwand
In der Erlebnis- und Sportzone Algund soll eine freistehende Boulderwand in Absprunghöhe entstehen. Das kostenlose und öffentlich zugängliche Kletterangebot richtet sich an alle Altersgruppen und kann ganzjährig genutzt werden. Die Boulderwand soll als Treffpunkt für Familien, Kinder und Jugendliche dienen und die Sport- und Erlebniszone als attraktive Freizeit- und Sportdestination weiter stärken.
Teqball- Platte
Teqball ist eine Mischung aus Fußball und Tischtennis und fördert Koordination und Ballgefühl. Eine Platte braucht nur etwa 30–40 m² und lässt sich leicht in bestehende Außenbereiche integrieren, z. B. beim Schwimmbad, in der Sportzone oder auf Schulflächen. Das Spiel ist intuitiv, macht Spaß und ist besonders bei Jugendlichen beliebt. Die Platten sind wetterfest, UV-beständig und sehr robust.
Wetterstation im Dorfzentrum Algund
Wetterstation im Dorf für genauere Wetterdaten.
Algund on the Road
Es geht darum, dass Jugendliche verschiedenen öffentliche Institutionen kennenlernen, einen Einblick bekommen und verstehen was diese Institutionen konkret machen (beispielsweise: Carabinieri, Ortspolizei, Aiut Alpin, FF….). Zudem soll es auch dazu führen das Interesse für solche Institutionen zu wecken und eventuell eine solche Arbeit in Betracht zu ziehen. Auf nationaler Ebene gibt es dieses Projekt bereits und wird von dem Verein “Ragazzi on the Road APS” geleitet und würde auch in Algund, von diesem, unterstützt werden.
Dieses Projekt sieht also konkret vor 5-10 Jugendliche auszuwählen, welche an diesem Projekt teilnehmen möchten (14-25 Jährige). Sie sollen eine Woche lang die Erfahrungen bei den verschiedenen Organisationen sammeln. Die Kosten für dieses Projekt würden sich für 5 Junge Menschen auf 4.500€ Jugendliche belaufen und bei 10 Jugendlichen auf 6.500€. Die Gemeinde solle das Projekt finanzieren und auch begleiten, gemeinsam mit dem Verein.
Der digitale Waalweg
Der Waalweg als kulturelles Erbe Algunds wird digital neu erlebbar gemacht. An ausgewählten Punkten führen QR-Codes auf kleinen Holztäfelchen zu kurzen Videos oder Podcasts, die von Jugendlichen über Geschichte, Sagen und Natur gestaltet werden. Das Projekt ist nachhaltig, papierlos und jederzeit aktualisierbar. Jugendliche setzen sich aktiv mit der Dorfgeschichte auseinander und gestalten ein Angebot von der Jugend für das Dorf.
Tanzkurs im Freien
Einen Tanzlehrer anstellen und dann im Freien zusammen tanzen für junge Leute. Aufn Dorfplatz oder aufn Festplatz.
Youth Compass
„JugendKompass Algund“ – Präventiver sozialpädagogischer Dienst für Jugendliche
1) Ausgangslage und Begründung: Das Projekt basiert auf der beruflichen Erfahrung des Projektträgers als Sozialassistent bei der Bezirksgemeinschaft, wodurch eine fundierte Kenntnis der sozialen Bedürfnisse von Jugendlichen sowie der strukturellen Grenzen öffentlicher Dienste (Wartelisten, hohe Fallzahlen, verspätete Interventionen) gegeben ist. In der Gemeinde Algund/Lagundo besteht derzeit kein privater, präventiver und niederschwelliger sozialpädagogischer Dienst für Jugendliche. Dieses Projekt zielt darauf ab, diese Lücke zu schließen und ergänzend – nicht konkurrierend – zu den öffentlichen Diensten zu wirken.
2) Ziele des Projekts/ Allgemeines Ziel;
-Förderung des sozialen, emotionalen und schulisch-beruflichen Wohlbefindens von Jugendlichen in der Gemeinde Algund durch präventive und begleitende Maßnahmen. Spezifische Ziele Frühzeitige Prävention von sozialen und familiären Problemlagen Stärkung der persönlichen und sozialen Kompetenzen Begleitung in Übergangsphasen (Schule–Ausbildung–Arbeit)
-Unterstützung bei Orientierungs- und Entscheidungsprozessen
-Entlastung der öffentlichen Sozialdienste
3) Zielgruppe: Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 25 Jahren mit Wohnsitz in Algund Familien mit Beratungs- und Orientierungsbedarf Jugendliche auf Wartelisten öffentlicher Dienste Jugendliche nach Abschluss öffentlicher Maßnahmen Jugendliche mit Migrationshintergrund und Mehrsprachigkeit
4) Projektaktivitäten:
4.1 Einzelberatung (1:1) Niederschwellige Beratungs- und Orientierungsgespräche Unterstützung bei schulischen, familiären und sozialen Fragestellungen Kurzinterventionen (1–5 Gespräche)
4.2 Sozialpädagogische Begleitung Unterstützung bei Alltagsstruktur und Motivation Begleitung beim Übergang von Schule zu Ausbildung oder Arbeit Prävention von Schulabbruch und sozialer Ausgrenzung
4.3 Interkulturelle Mediation Begleitung von mehrsprachigen Jugendlichen und Familien Vermittlung zwischen Familien, Schulen und Institutionen
4.4 Gruppenangebote Kleingruppen zu sozialen Kompetenzen und Selbststärkung Workshops zu Orientierung, Kommunikation und Zukunftsplanung
5) Arbeitsweise und Rahmenbedingungen:
-Niederschwelliger, freiwilliger Zugang Durchführung außerhalb der regulären Arbeitszeit bei der Bezirksgemeinschaft -Nutzung von gemeindeeigenen Räumlichkeiten oder Jugendstrukturen
-Enge Zusammenarbeit mit Gemeinde, Schulen und Vereinen
-Klare Abgrenzung Keine Übernahme laufender Fälle der öffentlichen Sozialdienste
-Keine hoheitlichen oder behördlichen Aufgaben Weiterleitung an zuständige Stellen bei Schutz- oder Gefährdungslagen
6) Projektdauer: 12 Monate – Pilotphase Zwischenbericht nach 6 Monaten, abschließende Evaluation und Ergebnisbericht
7) Mehrwert für Gemeinde und Provinz:
-Präventive Intervention statt kostenintensiver Spätmaßnahmen
-Entlastung der Bezirksgemeinschaft und anderer öffentlicher Dienste
-Innovatives, modellhaftes Angebot für ländliche Gemeinden
-Übertragbarkeit auf andere Gemeinden der Provinz
8) Ko-Finanzierung und lokale Unterstützung:
-Bereitstellung von Räumlichkeiten durch die Gemeinde Algund
-Organisatorische und institutionelle Unterstützung Zusammenarbeit mit Schulen, Jugendzentren und Vereinen
9) Schlussbemerkung: Das Projekt „JugendKompass Algund“ stellt eine nachhaltige und innovative Investition in die Zukunft junger Menschen dar. Durch den präventiven Ansatz, die fachliche Kompetenz des Projektträgers und die enge Vernetzung mit bestehenden Strukturen leistet das Projekt einen wesentlichen Beitrag zur sozialen Stabilität und Chancengleichheit im Gemeindegebiet.
Open-Air-Galerie
Der Galerie-Zaun – Kunst im Alltag
Langweilige Zäune war gestern: Der Galerie-Zaun macht öffentliche Orte wie das Schwimmbad oder den Dorfplatz zur Open-Air-Galerie. Deine Kunst, deine Fotos, deine Ideen werden dort gezeigt – sichtbar für alle. So wird aus einer Absperrung ein Treffpunkt, der zeigt, was junge Menschen im Dorf draufhaben.