Algund
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Algund

Algund ist ein lebendiges Dorf im Burggrafenamt. Hier wurde die erste Seilbahn Italiens gebaut. Die Gemeinde hatte bisher nur vier Bürgermeister, seit 2011 gibt es einen Jugendbeirat. Mit dem Jugendhaushalt möchte Algund jungen Menschen Gehör verschaffen, ihre Kreativität fördern und ein tolles Jahr mit sinnvollen Projekten ermöglichen.

Budget: 30.000€

South Tyrol Map

Ideen für Algund

Tanzkurs im Freien

Tanzkurs im Freien

Markus // Algund

Einen Tanzlehrer anstellen und dann im Freien zusammen tanzen für junge Leute. Aufn Dorfplatz oder aufn Festplatz.

Beschäftigungs Werkstatt

Beschäftigungs Werkstatt

Manuela // Algund

Meine Idee wäre eine Werkstatt wo junge Menschen mit Hilfe von erfahrenen Pensionisten lernen an dem Fahrrad/Vespa/kleinere Elektrogeräte oder sonstiges zu basteln. Sie sollten die Möglichkeit haben selbst zu lernen etwas zu reparieren, und so könnten wir auch die Jugendlichen mit den Senioren zusammenbringen. 

Silent Disco Veranstaltung

Silent Disco Veranstaltung

Markus // Algund

Oft besteht das Lärm-Problem bei Feten für junge Leute, daher würden Silent Disco Kopfhörer hier Abhilfe schaffen. Damit könnten die Feiern auch draussen im Sommer länger gehen.
Geplant wäre hier eine Veranstaltung als Test mit der anmietung von Silent Disco Kopfhörer.

Bunkerareal

Bunkerareal

Gerd // Algund

Die grundidee war in Bunker Algund ausbauen mit Strom Wosser und sanitären Anlagen und so verbessern, dass men Ihn als Veranstaltungsort nutzen konn, wia geb. feiern oder partys (auch privat).

Smartphone Detox - leicht gemacht

Smartphone Detox - leicht gemacht

Algunder Jugendtreff Iduna // Algund

Freiwillig für eine Zeit auf das eigene Smartphone verzichten! Wir glauben, dass Jugendliche bereit sind und Lust auf diese Erfahrung haben. Wir möchten ihnen eine unkomplizierte Möglichkeit bieten, bewusst auf ihr Smartphone zu verzichten. Zu diesem Zweck würden wir gerne 25 Geräte anschaffen. Diese könnten von Einzelpersonen, Gruppen oder Klassen gegen eine Kaution ausgeliehen werden und ermöglichen so eine bewusste Smartphone-Pause.
Wetterstation im Dorfzentrum Algund

Wetterstation im Dorfzentrum Algund

Maximilian // Algund

Wetterstation im Dorf für genauere Wetterdaten.

Youth Compass

Youth Compass

Elsharkawy Sami // Algund

„JugendKompass Algund“ – Präventiver sozialpädagogischer Dienst für Jugendliche 

1) Ausgangslage und Begründung: Das Projekt basiert auf der beruflichen Erfahrung des Projektträgers als Sozialassistent bei der Bezirksgemeinschaft, wodurch eine fundierte Kenntnis der sozialen Bedürfnisse von Jugendlichen sowie der strukturellen Grenzen öffentlicher Dienste (Wartelisten, hohe Fallzahlen, verspätete Interventionen) gegeben ist. In der Gemeinde Algund/Lagundo besteht derzeit kein privater, präventiver und niederschwelliger sozialpädagogischer Dienst für Jugendliche. Dieses Projekt zielt darauf ab, diese Lücke zu schließen und ergänzend – nicht konkurrierend – zu den öffentlichen Diensten zu wirken. 

2) Ziele des Projekts/ Allgemeines Ziel;
-Förderung des sozialen, emotionalen und schulisch-beruflichen Wohlbefindens von Jugendlichen in der Gemeinde Algund durch präventive und begleitende Maßnahmen. Spezifische Ziele Frühzeitige Prävention von sozialen und familiären Problemlagen Stärkung der persönlichen und sozialen Kompetenzen Begleitung in Übergangsphasen (Schule–Ausbildung–Arbeit)
-Unterstützung bei Orientierungs- und Entscheidungsprozessen
-Entlastung der öffentlichen Sozialdienste

3) Zielgruppe: Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 25 Jahren mit Wohnsitz in Algund Familien mit Beratungs- und Orientierungsbedarf Jugendliche auf Wartelisten öffentlicher Dienste Jugendliche nach Abschluss öffentlicher Maßnahmen Jugendliche mit Migrationshintergrund und Mehrsprachigkeit

4) Projektaktivitäten:
4.1 Einzelberatung (1:1) Niederschwellige Beratungs- und Orientierungsgespräche Unterstützung bei schulischen, familiären und sozialen Fragestellungen Kurzinterventionen (1–5 Gespräche)
4.2 Sozialpädagogische Begleitung Unterstützung bei Alltagsstruktur und Motivation Begleitung beim Übergang von Schule zu Ausbildung oder Arbeit Prävention von Schulabbruch und sozialer Ausgrenzung
4.3 Interkulturelle Mediation Begleitung von mehrsprachigen Jugendlichen und Familien Vermittlung zwischen Familien, Schulen und Institutionen
4.4 Gruppenangebote Kleingruppen zu sozialen Kompetenzen und Selbststärkung Workshops zu Orientierung, Kommunikation und Zukunftsplanung

5) Arbeitsweise und Rahmenbedingungen:
-Niederschwelliger, freiwilliger Zugang Durchführung außerhalb der regulären Arbeitszeit bei der Bezirksgemeinschaft -Nutzung von gemeindeeigenen Räumlichkeiten oder Jugendstrukturen
-Enge Zusammenarbeit mit Gemeinde, Schulen und Vereinen
-Klare Abgrenzung Keine Übernahme laufender Fälle der öffentlichen Sozialdienste
-Keine hoheitlichen oder behördlichen Aufgaben Weiterleitung an zuständige Stellen bei Schutz- oder Gefährdungslagen

6) Projektdauer: 12 Monate – Pilotphase Zwischenbericht nach 6 Monaten, abschließende Evaluation und Ergebnisbericht

7) Mehrwert für Gemeinde und Provinz:
-Präventive Intervention statt kostenintensiver Spätmaßnahmen
-Entlastung der Bezirksgemeinschaft und anderer öffentlicher Dienste 
-Innovatives, modellhaftes Angebot für ländliche Gemeinden 
-Übertragbarkeit auf andere Gemeinden der Provinz

8) Ko-Finanzierung und lokale Unterstützung:
-Bereitstellung von Räumlichkeiten durch die Gemeinde Algund
-Organisatorische und institutionelle Unterstützung Zusammenarbeit mit Schulen, Jugendzentren und Vereinen

9) Schlussbemerkung: Das Projekt „JugendKompass Algund“ stellt eine nachhaltige und innovative Investition in die Zukunft junger Menschen dar. Durch den präventiven Ansatz, die fachliche Kompetenz des Projektträgers und die enge Vernetzung mit bestehenden Strukturen leistet das Projekt einen wesentlichen Beitrag zur sozialen Stabilität und Chancengleichheit im Gemeindegebiet.

Open air Kino

Open air Kino

Peter // Algund

Ein Open-Air-Kino im Sommer beim Minigolf bietet die Möglichkeit, gemeinsam mit Freunden Filme unter freiem Himmel zu genießen. In entspannter Atmosphäre entsteht ein besonderer Treffpunkt, um den Sommer in Algund gemeinsam zu erleben.

Begründung: Wird sowieso im Juli durchgeführt. 

Open-Air-Galerie

Open-Air-Galerie

Tourismusverein Algund // Algund

Der Galerie-Zaun – Kunst im Alltag
Langweilige Zäune war gestern: Der Galerie-Zaun macht öffentliche Orte wie das Schwimmbad oder den Dorfplatz zur Open-Air-Galerie. Deine Kunst, deine Fotos, deine Ideen werden dort gezeigt – sichtbar für alle. So wird aus einer Absperrung ein Treffpunkt, der zeigt, was junge Menschen im Dorf draufhaben.

Generationen-Garten

Generationen-Garten

Barbara // Algund

Gemeinsamer Garten Wartherwiese
Hochbeete und Obststräucher mitten im Dorf – gepflegt von Jugendlichen, Schule und Senior:innen aus dem benachbarten Seniorenheim. Mit alten Südtiroler Sorten entsteht ein grüner Treffpunkt, an dem Wissen geteilt wird: Senior:innen geben ihr Gärtner-Know-how weiter, junge Menschen lernen über Biodiversität, Nachhaltigkeit und regionale Lebensmittel. Ein lebendiges Archiv lokaler Pflanzen – zum Mitmachen.

Der digitale Waalweg

Der digitale Waalweg

Tourismusverein Algund // Algund

Der Waalweg als kulturelles Erbe Algunds wird digital neu erlebbar gemacht. An ausgewählten Punkten führen QR-Codes auf kleinen Holztäfelchen zu kurzen Videos oder Podcasts, die von Jugendlichen über Geschichte, Sagen und Natur gestaltet werden. Das Projekt ist nachhaltig, papierlos und jederzeit aktualisierbar. Jugendliche setzen sich aktiv mit der Dorfgeschichte auseinander und gestalten ein Angebot von der Jugend für das Dorf.

Teqball- Platte

Teqball- Platte

Barbara // Algund

Teqball ist eine Mischung aus Fußball und Tischtennis und fördert Koordination und Ballgefühl. Eine Platte braucht nur etwa 30–40 m² und lässt sich leicht in bestehende Außenbereiche integrieren, z. B. beim Schwimmbad, in der Sportzone oder auf Schulflächen. Das Spiel ist intuitiv, macht Spaß und ist besonders bei Jugendlichen beliebt. Die Platten sind wetterfest, UV-beständig und sehr robust.

Beachvolley Platz im Schwimmbadareal

Beachvolley Platz im Schwimmbadareal

Barbara // Algund

Im Schwimmbadareal könnte ergänzend zu den reservierungspflichtigen Plätzen in der Sportzone Algund ein frei zugängliches Beachvolleyballfeld entstehen. Es fügt sich in die Liegewiese ein und kann kostenlos ohne Reservierung genutzt werden. Das Angebot richtet sich an Familien, Jugendliche und Hobbyspieler und steigert die Attraktivität des Schwimmbads als aktiven Treffpunkt für die Dorfgemeinschaft.

Kleinfeldfussballplatz

Kleinfeldfussballplatz

Barbara // Algund

Ein frei zugängliches Kleinfeldfußballfeld steht allen Einwohner:innen und Gästen offen und lädt zu spontaner Bewegung ohne Vereinsbindung oder Reservierung ein. Es wird ein Ort der Begegnung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene und stärkt durch gemeinsames Spielen das soziale Miteinander in der Gemeinde.

Veranstaltungsreihe

Veranstaltungsreihe

Maria // Algund

Vorgeschlagen wird eine Veranstaltungsreihe in der Nebensaison, da das Sommerprogramm bereits gut ausgelastet ist. Als Format bieten sich Pop-up-Clubs in gemeindeeigenen Räumlichkeiten an.

Partyräume

Partyräume

Franzi // Algund

Mehr Räume für Jugendliche, die für private Veranstaltungen genutzt werden können.

 

Begründung: Wird im Rahmen des Neubaus des Jugendraums geschehen. 

Freistehende Boulderwand

Freistehende Boulderwand

Barbara // Algund

In der Erlebnis- und Sportzone Algund soll eine freistehende Boulderwand in Absprunghöhe entstehen. Das kostenlose und öffentlich zugängliche Kletterangebot richtet sich an alle Altersgruppen und kann ganzjährig genutzt werden. Die Boulderwand soll als Treffpunkt für Familien, Kinder und Jugendliche dienen und die Sport- und Erlebniszone als attraktive Freizeit- und Sportdestination weiter stärken.

 
Disco/Club in Algund

Disco/Club in Algund

Ilaria // Algund

Projekteinreichung:
Ein Club für Jugendliche ab 16, bei dem man Spaß haben kann und tolle Events sind bei denen man andere kennenlernen kann.

Antwort:
Das Projekt liegt leider nicht im vorgesehenen Budget. Zudem kann der Club auch nicht von der Gemeinde geführt werden.

Gym/Kraftraum

Gym/Kraftraum

Schaniscga // Algund

Ankauf von Geräten für einen öffentlich zugänglichen Kraftraum in der Gemeinde.

 
Mehr räume für Jugendliche

Mehr räume für Jugendliche

Leander // Algund

Wie bereits bei den älteren Jugendlichen in Algund wünscht sich auch die neue Generation eine ähnliche Hütte als Treffpunkt. Sofern ausreichend Platz vorhanden ist, könnten auch mehrere Hütten angekauft und aufgestellt werden.

Ski Gras park

Ski Gras park

Robin // Algund

Vorgeschlagen wird ein kleiner Freestyle-Ski-Park mit Skigras für die Sommermonate. Der Park soll ein bis zwei einfache Hindernisse enthalten und als Trainingsmöglichkeit für freestylebegeisterte Skifahrer:innen dienen.

Algund on the Road

Algund on the Road

Loris // Algund

Es geht darum, dass Jugendliche  verschiedenen öffentliche Institutionen kennenlernen, einen Einblick bekommen und verstehen was diese Institutionen konkret machen (beispielsweise: Carabinieri, Ortspolizei, Aiut Alpin, FF….). Zudem soll es auch dazu führen das Interesse für solche Institutionen zu wecken und eventuell eine solche Arbeit in Betracht zu ziehen. Auf nationaler Ebene gibt es dieses Projekt bereits und wird von dem Verein “Ragazzi on the Road APS” geleitet und würde auch in Algund, von diesem, unterstützt werden. 
Dieses Projekt sieht also konkret vor 5-10 Jugendliche auszuwählen, welche an diesem Projekt teilnehmen möchten (14-25 Jährige). Sie sollen eine Woche lang die Erfahrungen bei den verschiedenen Organisationen sammeln. Die Kosten für dieses Projekt würden sich für 5 Junge Menschen auf 4.500€ Jugendliche belaufen und bei 10 Jugendlichen auf 6.500€. Die Gemeinde solle das Projekt finanzieren und auch begleiten, gemeinsam mit dem Verein.

Leistbarer Wohnraum für junge Menschen

Leistbarer Wohnraum für junge Menschen

Mattia // Algund

The CUBO reduziert den Wohnraum auf einen kompakten Würfel von 2,20 x 2,20 x 2,20 Metern, der alle wesentlichen Funktionen einer Wohnung integriert: Küche, Bad, Stauraum und ein ausziehbares Bett. Das modulare Plug-and-Play-System ermöglicht eine rasche und kostengünstige Integration in bestehende Gebäude. Neben der nachhaltigen Nutzung bestehender Bausubstanz punktet das Konzept mit ressourcenschonenden Materialien und bezahlbarem Wohnraum. Die Idee wäre ein bis zwei solche Cubes auf Gemeindegrund bzw. Immobilie der Gemeinde aufzustellen und an junge Künstler für ca. 3 Monate zu vermieten, die eine Ausstellung in Algund machen oder schaffen.